Für ADHS-Gehirne gemacht
Ein Schritt. Ein Sprint. Mehr nicht.
Du weißt seit Tagen, was ansteht. Startklar fragt dich nicht nach einem Plan, sondern danach, was deine Hände zuerst tun.
Bald im App Store
Kein Medizinprodukt, ersetzt keine Therapie oder Beratung.
Wie eine Aufgabe anfängt
Kleiner machen
Tipp die Aufgabe so ein, wie sie in deinem Kopf liegt. Apple Intelligence schlägt dir auf dem Gerät drei erste Schritte vor, du nimmst einen davon oder schreibst deinen eigenen.
Festlegen
Aus dem Schritt wird ein Wenn-dann-Satz: Wenn ich auf Start drücke, mache ich genau das. Immer dieselbe Form, du musst dir nichts ausdenken.
Sprint
Vier Längen, kein eigener Regler: 5, 10, 15 oder 25 Minuten. Der Countdown steht danach auf dem Sperrbildschirm und klingelt auch im Fokus, bleibt also da, wenn du das Handy weglegst.
Fertig sagen
Nichts wird für dich als erledigt markiert. Startklar misst die Zeit, fragt dich aber vorher nie nach einer Schätzung, also gibt es nichts zu benoten.
Fünf iPhone-Screens, der Reihe nach

Heute und Später. Nichts überfällig, nichts rot.

Drei erste Schritte, auf dem Gerät vorgeschlagen.

Ein Wenn-dann-Satz, eine Dauer, ein Knopf.

Der Countdown auf dem Sperrbildschirm, wo das Handy liegt.

Du sagst, wann der Schritt fertig ist. Startklar rät nie.
Startklar erhebt keine Daten
Kein Konto, keine Analysedienste, kein Server. Deine Aufgaben, Schritte und Sprints liegen auf deinem Gerät, und die Schrittvorschläge entstehen genau dort: Apple Intelligence erzeugt sie lokal, dein Aufgabentext verlässt das Gerät nicht. Löschst du die App, geht alles mit.
Datenschutz von Startklar lesenKostenlos, mit einer Grenze
Alles davon ist kostenlos, so oft du willst. Begrenzt sind nur die Vorschläge: eine Runde pro Tag. Mit Pro sind es unbegrenzt viele, sonst ändert sich nichts.
Probier es aus, bevor es die App gibt.
Schreib auf, was deine Hände als Erstes tun, stell dir einen Timer auf zehn Minuten und fang an.
Fehler, Wünsche und Beschwerden landen alle an derselben Stelle. Schreib uns.